Sithand'izingane

 
 

Sithand'izingane ist ein Projekt mit vielen Freiwilligen, das geleitet wird von Dominikaner Schwestern. In Geluksdal, unweit von Johannesburg, betreiben sie eine Tagesstätte für kleine Kinder und eine Anlaufstelle für 55 Waisen. Die Kinder bekommen, oft zusammen mit ihren Müttern, nahrhafte und vitaminreiche Mahlzeiten und zugleich werden lehrreiche Aktivitäten organisiert.

Ausserdem bekommen Mütter und Omas Nähunterricht und es wird unterrichtet um den Analphabetismus entgegenzutreten.

Es werden Mahlzeiten an 375 Waisen verabreicht. Diese Mahlzeiten werde fünf Mal in der Woche verabreicht an fünf Stellen in zwei Townships.

Die Schwestern organisieren Ferienaktivitäten und zweimal der Woche werden Kinder aus elternlose Familien therapiert.

Jeden Monat verteilen Freiwillige mehr wie 150 Notrationen an notleidende Familien. Dafür sammeln die Familien Papier-, Plastik- und Metalabfälle ein, oder arbeiten in den Gemüsegärten, auch ein Projekt der Dominikaner Schwestern.

Stichting Intabazwe hat u.a. Schuluniform Projekte ausgeführt, für drei Mädchen Schulgebühren und Bücher bezahlt und eine Bibliothek begonnen.

In 2009 haben Hanni und Jos Geluksdal und das Sithand´izingane Projekt besucht. Wir kamen am Samstag den 14. Februar in Johanneburg an und wurden von Schwester Mary abgeholt. Für die Dauer unseres Aufenthaltes wohnten wir im Kloster im Township. Sie hatte ein intensives und - wie sich herausstellte - ergreifendes Programm für uns. Wir sahen alle Aktivitäten des Projektes, haben mit Essen an Schulkindern verteilt und sprachen mit Jean Williams von Biblionef über die geplante Bibliothek. Auch besuchten wir ein Haus im Township, wo Schulpullover gestrickt und Schuluniformen genäht werden. Außerdem hatten wir ein Treffen mit Gloria und Sofie, zwei der drei Mädchen wofür wir die Schulgebühren bezahlt haben. Am Ende unserer Reise besuchten wir in Kapstadt das Büro von Biblionef. Alle Personen, die wir getroffen haben, waren sehr freundlich äußerst begeistert.

Fotos

Am 22. Mai 2010 wurder das 10-jährige Bestehen des Projektes gefeiert -  Bericht + Fotos

 

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